Mariendistelsamen, ganz - 800 g

Vorrätig - 2 Artikel verfügbar
Normaler Preis €16,80 EUR inkl. MwSt.
Preis pro Einheit €21,00  pro 1000g
Die hier angebotene Verpackungseinheit entspricht einer "Kur" für ein 500 kg Pferd.
Unsere Mariendisteln wurden in Österreich unter höchsten Qualitätsansprüchen angebaut, aufwändig analysiert und fachkundig gelagert!
Heimat der Mariendistel ist der Mittelmeerraum, doch auch hierzulande kann sie sehr gut kultiviert werden. Besonders erforscht sind die schwierig zu erntenden Samen der gereifen Pflanze.
Enthalten sind unter anderem Flavonoide (z. B. Silymarin), 20-35% fettes Öl mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Triterpene, Sterole, Tocopherole.

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Traditionell wird die Mariendistel eingesetzt um Leber & Milz präventiv zu stärken und um im Falle einer Erkrankung die Regeneration zu unterstützen.

In Studien konnte belegt werden, dass Silymarin die Membran der Leberzellen vor Radikalen schützen, die Regeneration der Leber durch eine gesteigerte Proteinbionsynthese anregen und die Neubildung von Hepatozyten stimulieren kann.

Aus energetischer Sicht versetzt die wehrhafte Mariendistel mit ihren starken Stacheln den Patienten in die Lage, sich besser gegenüber emotionaler und körperlicher Ausbeutung zu verteidigen und ist daher ein wichtiges Therapeutikum bei der Abgrenzungsfähigkeit von Körper, Geist und Seele gegenüber äußeren Einflüssen wie Allergenen und Co.

Dies macht die Mariendistel zu einer wertvollen Helferpflanze bei Entgiftungsprozessen und bei Allergien.

Leber, Milz, Immunsystem, Stoffwechsel

Meine Empfehlung für ein 500 kg Pferd:
täglich ca. 30-40 g für ca. 3 Wochen

Du kannst die Samen mit deinem üblichen Kraft- und Mineralfutter geben.

Pferde können als Pflanzenfresser die Samen sehr gut verwerten. Kauen und Einspeicheln unterstützen das Auslösen der wichtigen Inhaltsstoffe und falls dein Pferd Zahnprobleme hat, dann kannst du durch Anmörsern oder Schroten dem Organismus deines Pferdes helfen.

Häufige Fragen

In folgenden Fällen ist die Meinung eines Veterinärs, Pferdeheilpraktikers oder Pferdeexperten wichtig:
• dein Pferd hat oder hatte kürzlich eine schwere Krankheit (wie Kolik, Hufrehe oder Fieber)
• der Stoffwechsel deines Pferdes arbeitet nicht gut
• dein Pferd ist (stark) übergewichtig
• irgendwie ist dein Pferd "anders" als sonst, antriebslos oder auch berührungsempfindlich
• das Hormonsystem hat sich verändert oder ist auffällig anders als bei anderen Pferden
• dein Pferd neigt zu fühligem Laufen
• dein Pferd leidet an allergischen Reaktionen wie Juckreiz, Husten oder Nesselsucht
• deine Stute ist tragend oder hat ein Fohlen bei Fuß
• dein Pferd zählt zu den "Oldies" oder steuert darauf zu

Die Kräuter gedeihen in der Regel am Besten in ihrer Heimat, denn dort gibt es optimale Wuchsbedingungen in einem Klima, in dem sie ihr Wirkstoffspektrum entfalten können. Darum gibt es bei mir Kräuter aus aller Herren Länder, die ich bei meinem spezialisierten Kräutergroßhandel einkaufe.

Selbstverständlich! Es gibt zu jedem Kraut, bzw. zu jeder Droge eine sogenannte Produktspezifikation in der neben dem Herkunftsland weitere Details wie Chargen-Nr. für eine Rückverfolgbarkeit gepflegt werden. Außerdem wird z. B. dokumentiert:

  • Erntejahr und Zeitpunkt
  • Düngung ja/nein
  • Belastung Schwermetalle, Pestizide, Aflatoxine und weitere mikrobiologische Parameter
  • Vorkommen: Wildsammlung / Anbau / Bio
  • genetische Veränderung ja/nein
  • pharmazeutische Analytik bei Pflanzen in Arzneibuch-Qualität: Wirkstoffgehalt

Da mir Transparenz als Therapeut und Mensch sehr wichtig ist, kann ich euch gerne weitere Auskünfte geben!

Alle Kräuter füllen wir in doppelwandigen Papiertüten, die innen mit einer Pergaminhülle (ähnlich Butterbrotpapier) fettdicht ausgekleidet sind.

Das stabile Kraftpapier (70 g/m²) ist besonders geeignet für trockene Lebens- / Futtermittel und sind lebensmittelecht.

Verschlossen werden die Papierbeutel mit Papierklebeband und dadurch sind sind zu 100 Prozent recyclebar und können bequem in das Altpapier gegeben werden.

Lediglich feinst vermahlene Produkte, wie z. B. Chlorella sind vereinzelt in Plastiktüten gesichert, wobei wir gerade mit kompotierbaren "Soup-to-go-Bechern" experimentieren.

Wir haben kleine Becherchen in verschiedenen Größen.

XS - z. B. für Mineralpaket
S - z. B. für Leberliebe
M - z. B. für Nierenfreude

Für jedes Produkt wählen wir einen praktischen Dosierbecher und weise auf dem Etikett darauf hin, wie viel Gramm in einen Becher passt.

Z. B. steht bei Birkenblättern:
"Der beiliegende Becher (M) fasst ca. 35 g."
Bei einer empfohlenen Tagesdosis von ca. 25 g weißt du nun, dass du den Becher "M" zu 3/4 füllen kannst.

Wiege aber sicherheitshalber lieber noch einmal auf deiner Küchenwaage nach - manchmal gibt es verschiedene Ansichten wann ein Becher "voll" ist :-)

Ja, sehr gerne! Das ist sogar sehr clever und praktisch. Auch MSM, Zeolith & Co. kannst du parallel geben! Win win - sozusagen.

Therapeutisch spricht nichts dagegen gleich die volle
Tagesdosis zu geben, denn erst dann können die Inhaltsstoffe auch ihre Wirkung entfalten.

Falls dein Pferd allerdings etwas "mäkelig" ist, dann beginne erst einmal mit einer Prise und steigere täglich.

Falls du einen Superskeptiker hast, dann würde ich auch erst mit EINEM neuen Kraut anfangen und nicht gleichzeitig 3 neue Produkte auf einmal geben. Im Zweifelsfall verweigert dein Pferd nämlich die gesamte Ration weil ihm eines der drei neuen Kräuter nicht schmeckt. Dies ist nicht ideal, aber zumindest praxistauglich.

Du brauchst die Kräuter auch nicht (außer, es ist im Einzelfall anders beschrieben).

Ich bin kein Fan von einer dauernden Kräutergabe und gebe lieber kurze & knackige Kuren über 2-3 Wochen.

Erfahrungsgemäß möchte nach dieser Zeitspanne dein Pferd eine Pause einlegen und "entwöhnt" sich selbst.

Nein, bitte behalte deinen Focus und gebe Kräuter gezielt - je nachdem was du erreichen möchtest.

Ich halte nichts von dem Gießkannenprinzip, aber höre auf dein Bauchgefühl.

Pferde brauchen keine tägliche Abwechslung und ständige Varianten im Grundfutter sorgen ehrfahrungsgemäß eher für Verwirrung und Abneigung.

Hast du weitere Fragen?

Dann bist du in guter Gesellschaft.
Es gibt durchaus komplexere Fälle, die einen überfordern.

Gerade dann, wenn dein Pferd Vorerkrankungen hat empfehle ich dir dich gut zu informieren.

Angst und Sorgen sind schlechte Ratgeber - das weiß ich selbst zu gut.
Darum habe ich den Kraftpferd-Podcast & Blog gestartet: damit du selbstbestimmt und firmenunabhängig deine Meinung bilden kannst.

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Narben auf der Seele. Nicht nur körperliche Verletzungen,
sondern auch seelische Übergriffe, Schock und traumatische Situation wie
Deckakt, Geburt, Kastration und das Absetzen können Spuren hinterlassen. Neben
naturheilkundlichen Möglichkeiten der Narbenentstörung, der Bedeutung der
Lymphe und der Seelenpflanze Gänseblümchen gebe ich praktische Tipps für dich
und dein Kraftpferd.

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